Sequa gGmbH

Die sequa gGmbH ist eine weltweit tätige Entwicklungsorganisation und führt seit 1991 in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft Programme und Projekte der internationalen Zusammenarbeit durch.

  sequa raute

Kontakt
Rezeption Bonn: +49 (0) 228 98238 - 0
E-Mail-Adresse: info@sequa.de


Nepal: Förderung des Demeter-Landbaus in Nepal durch Weiterbildung, Technologie- und Know-how-Transfer, vornehmlich von Frauen

Nepal: Förderung des Demeter-Landbaus in Nepal durch Weiterbildung, Technologie- und Know-how-Transfer, vornehmlich von Frauen

Die Dottenfelderhof-Laden OHG (Dottenfelderhof) ist ein regionales Unternehmen in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main, das sich auf Demeter-Bio-Produkte spezialisiert hat. Im Rahmen eines develoPPP.de Projektes mit sequa, welches im November 2016 startete, unterstützt die Dottenfelderhof-Laden OHG die Qualifizierung nepalesischer Landwirtinnen im biologisch-dynamischen Anbau von Tee.
Brasilien: Biogas Lab, Automation & Gas Analysis Brazil – BILAGAB in Brasilien

Brasilien: Biogas Lab, Automation & Gas Analysis Brazil – BILAGAB in Brasilien

Das mittelständische Unternehmen Awite Bioenergie GmbH fertigt Gasanalysesysteme nach individuellen Anforderungen in höchster Qualität für Biogas-, Klär-, Versuchs- und Laboranlagen an. Im Rahmen eines develoPPP.de–Projektes, das durch das BMZ über sequa gefördert wird und im Dezember 2016 begonnen hat, möchte Awite die Ausbildung von Fachkräften im Biogasbereich sowie die technologischen Möglichkeiten von Ausbildungsinstitutionen verbessern, um so die Marktentwicklung im Biogasbereich voranzutreiben.
sequaForum 2017 A1: Schwerpunktthema zur Energiewende

sequaForum 2017 A1: Schwerpunktthema zur Energiewende

sequaForum 17 A1: Schwerpunktthema zur Energiewende EditorialDie größten Probleme der Menschheit sind Energie- und Trinkwasserknappheit, Klimawandel und Umweltzerstörung. Regenerative Energiequellen bereitzustellen, ist gerade in Entwicklungsländern einer der wesentlichen Schlüssel gegen Umweltzerstörung, Klimawandel und zur Lösung des Energieproblems. Das Bruttonationaleinkommen (BNE) pro Kopf in den reichsten Ländern mit einem Sechstel der Weltbevölkerung ist 80 Mal so hoch wie das der ärmsten Länder mit dem gleichen Anteil an der Weltbevölkerung. Die Erfahrung zeigt: Große Ungleichgewichte können Migration auslösen. Wenn wir Migration reduzieren wollen, müssen wir uns mit den Fluchtursachen beschäftigen. Diese Ungleichheit des BNE hat viel mit dem Zugang zu Energie zu…
Demokratische Republik Kongo: Knowhow-Transfer und Capacity Development-Maßnahmen für die Implementierung einer biologischen Fair-Trade-Avocadoöl-Wertschöpfungskette in der Region Bas-Kongo in der Demokratischen Republik Kongo (DRK)

Demokratische Republik Kongo: Knowhow-Transfer und Capacity Development-Maßnahmen für die Implementierung einer biologischen Fair-Trade-Avocadoöl-Wertschöpfungskette in der Region Bas-Kongo in der Demokratischen Republik Kongo (DRK)

Das französische Unternehmen Huilerie Emile Noël SAS (HEN), gegründet im Jahr 1966, ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der biologischen Öle und spezialisiert u.a. in der Kaltpressung von Samenöl und öligen Früchten. Im Rahmen eines develoPPP.de Projektes über sequa, welches im Dezember 2016 begonnen hat, möchte HEN gemeinsam mit dem Unternehmen Foret Ressources Management (FRM) in der Region Bas-Kongo in der Demokratischen Republik Kongo eine biologische Fair-Trade-Avocadoöl-Wertschöpfungskette auf- bzw. ausbauen.
Fördermittel für Unternehmen: Start des 1. develoPPP.de Ideenwettbewerbs in 2017

Fördermittel für Unternehmen: Start des 1. develoPPP.de Ideenwettbewerbs in 2017

Am 15.02.2017 beginnt der 1. develoPPP.de-Ideenwettbewerb 2017 von sequa. Interessierte Unternehmen können ihre Bewerbung für den Ideenwettbewerb bis zum 31. März 2017 bei sequa einreichen. develoPPP.de- Vorschläge können grundsätzlich zu allen entwicklungsrelevanten Themen eingereicht werden.
Marokko: Berufsbildungspartnerschaft in Fès

Marokko: Berufsbildungspartnerschaft in Fès

Die seit 2013 laufende Berufsbildungspartnerschaft (BBP) der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (HWK FRM) mit der Handwerkskammer Fès-Mèknes und der staatlichen Berufsbildungsbehörde OFPPT ist im August 2016 in eine zweite Phase von drei Jahren gegangen. Der Fokus des Projektes wird neben der schon laufenden Qualifizierung von HandwerkernIinnen in den Bereichen Kfz-Mechatronik und Solarenergie in der zweiten Phase auch auf Gewerken der Holzbearbeitung in der Region Fès-Mèknes liegen.
Namibia: Berufsbildung im Handwerk

Namibia: Berufsbildung im Handwerk

Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (HWK FRM) ergänzt ihre Aus- und Weiterbildungsaktivitäten in Afrika um eine vom BMZ geförderte Berufsbildungspartnerschaft in Namibia, deren erste Phase von drei Jahren im Dezember 2016 startete. Partnereinrichtungen der HWK FRM sind die Namibia Training Authority (NTA) und die Namibia Chamber of Commerce and Industry (NCCI).
Ecuador: Mehr Praxis und eine stärkere Einbeziehung der Privatwirtschaft in der Berufsbildung - BBP in Ecuador geht in die zweite Projektphase

Ecuador: Mehr Praxis und eine stärkere Einbeziehung der Privatwirtschaft in der Berufsbildung - BBP in Ecuador geht in die zweite Projektphase

Seit Dezember 2013 kooperiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit dem ecuadorianischen Sekretariat für höhere Bildung, Wissenschaft, Technologie und Innovation (SENESCYT), Industriekammern sowie Fachverbänden der Privatwirtschaft im Rahmen eines Berufsbildungspartnerschaftsprojekts (BBP). Das Projekt unterstützt die Reform des Systems der beruflichen Bildung im Hinblick auf mehr Praxisbezug und einer stärkeren Einbeziehung der Wirtschaft, um so die Beschäftigungsfähigkeit und Fachqualifikation von Arbeitskräften zu erhöhen.
Sambia: Bedarfsorientierte Berufsbildung im Bausektor

Sambia: Bedarfsorientierte Berufsbildung im Bausektor

Seit Mitte November 2016 kooperiert die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main mit Einrichtungen der verfassten Wirtschaft in Sambia, insbesondere mit dem Verband der Baubranche Association of Building and Civil Engineering Contractors (ABCEC). Das Ziel der Partnerschaft ist es, die Qualifikation und Beschäftigungsfähigkeit von Absolventen einzelner Bauberufe in Sambia zu verbessern. Dazu werden die Partner darauf hinarbeiten, die Bedarfs- und Praxisorientierung der beruflichen Ausbildung zu stärken und Aspekte des dualen Systems im Bausektor zu etablieren.
Jordanien: Stärkung der Verbandsarbeit im arabischen Wassersektor

Jordanien: Stärkung der Verbandsarbeit im arabischen Wassersektor

Seit Dezember 2016 kooperiert die German Water Partnership (GWP) im Rahmen eines Partnerschaftsprojektes mit der in Jordanien ansässigen Arab Water Countries Utilities Association (ACWUA). Ziel des Vorhabens ist es, ACWUA als Verband des Wassersektors bei dem Know-how- und Informationsaustausch sowie dessen Transfer in der arabischen Region zu stärken. Neben der Entwicklung eines nachhaltigen Finanzierungskonzeptes mit Dienstleistungsangeboten für verschiedene Mitgliedergruppen wird ein Schwerpunkt der Beratung auf dem Aufbau von Regionalstrukturen sowie dem Ausbau der internationalen Kooperation liegen.