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Neues Regionalvorhaben Zentralamerika
In Zusammenarbeit mit den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH setzt sich SEQUA dafür ein, die institutionellen Rahmenbedingungen für innovative kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) in El Salvador, Guatemala und Honduras und damit deren Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Die erste Phase dieses neuen Projekts läuft von 2008 bis 2011.
Durch die gezielte Unterstützung wichtiger Akteure der Wirtschaftsförderung soll eine möglichst große Zielgruppe erreicht werden. Entsprechend den Empfehlungen eines Gutachtens wird das Projekt mit folgenden Partnern durchgeführt :
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Cámara de Industria y de Comercio de El Salvador
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Cámara de Comercio e Industria de Tegucigalpa
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Cámara de Comercio e Industria de Choloma (Honduras)
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Cámara de Industria de Guatemala.
Der mexikanische Arbeitgeberverband Centro Empresarial de Jalisco (CEJ), der in den vergangenen Jahren durch das BMZ gefördert wurde, fungiert nun als Partner und leistet Wissenstransfer an die zentralamerikanischen Partner. Damit setzt das Projekt das Ankerlandkonzept des BMZ um. Darüber hinaus ist das Projekt eng koordiniert mit einem Regionalvorhaben der GTZ.
Die beteiligten Kammern fungieren als Multiplikatoren auf Mesoebene und geben das Fachwissen an die jeweiligen KKMU weiter. Dies geschieht durch fachspezifische Weiterbildungen sowie überregionale Veranstaltungen zu Themen wie
Obwohl die zentralamerikanischen Staaten El Salvador, Guatemala und Honduras nach blutigen Bürgerkriegen mittlerweile auf dem Weg sind, ihre Demokratien zu stabilisieren, bestehen weiterhin gravierende soziale Probleme. Auch das relativ niedrige Wirtschaftswachstum und die ungleiche Verteilung von Vermögen und Einkommen sorgen nach wie vor für großen Handlungsbedarf.
Drucken | eingestellt am: 09.04.2008, 17:48:00
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