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In der ersten Ausgabe in 2012 des GIZ Magazins akzente beleuchtet akzente im Gespräch mit sequa-Geschäftsführer G. Weiss das Erfolgsrezept von sequa. Seit über 20 Jahren fungiert sequa als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit. Seit 2010 spiegelt sich die Verzahnung von Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit auch in der Gesellschafterstruktur wieder: Als 5ter Gesellschafter stieß die GIZ zur Gesellschafterversammlung - bestehend aus den Wirtschaftsakteuren DIHK, ZDH, BDI und BDA - hinzu. Diese Kombination, das erfolgreiche Zusammenspiel im Netzwerk, führt zu über 600 weltweit durchgeführten nachhaltigen Entwicklungsprojekten in über 100 Ländern. Zum akzente-Artikel: Wirtschafts-Know-How für Entwicklungsgprojekte |
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