Sequa gGmbH

Die sequa gGmbH ist eine weltweit tätige Entwicklungsorganisation und führt seit 1991 in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft Programme und Projekte der internationalen Zusammenarbeit durch.

  sequa raute

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Pakistan: Einbindung des Privatsektors in das Berufsbildungssystem

Pakistan: Einbindung des Privatsektors in das Berufsbildungssystem

Von Dezember 2017 bis Oktober 2019 unterstützt die sequa die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bei der Einbindung der Privatwirtschaft in das Berufsbildungssystem Pakistans. Hierzu soll die verfasste Wirtschaft auf nationaler wie auf Provinzebene aktiv in die Durchführung von Aus- und Weiterbildung eingebunden werden. Das laufende GIZ-Vorhaben zur Unterstützung der Berufsbildungsreform hat zum Ziel, jungen Menschen den Erwerb von beruflichen Kompetenzen zu ermöglichen und ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern.
Tunesien: Weiterführung der Handwerkerausbildung im Bereich Photovoltaik

Tunesien: Weiterführung der Handwerkerausbildung im Bereich Photovoltaik

Das Umweltzentrum (UWZ) der Handwerkskammer des Saarlandes führt seit 2015 eine vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Berufsbildungspartnerschaft mit der tunesischen Agentur für berufliche Bildung (ATFP) und ihren 5 Berufsbildungszentren durch. Am 01.01.2018 hat eine zweite Phase der Berufsbildungspartnerschaft von drei Jahren begonnen.
Myanmar: Frauen in den Nähfabriken lernen spielend ihre Rechte kennen - „Sat Yone Superstar“, die Women Empowerment App!

Myanmar: Frauen in den Nähfabriken lernen spielend ihre Rechte kennen - „Sat Yone Superstar“, die Women Empowerment App!

„Sat Yone Superstar“, ist eine Infotainment App, die in den letzten 10 Monaten, im Rahmen des regionalen GIZ Vorhaben Sozial- und Arbeitsstandards in der Textil- und Bekleidungsindustrie in Asien zusammen mit sequa gGmbH und dem EU-finanzierten SMART Myanmar, entwickelt wurde. Die App ist ein Spiel, in dem Themen wie Arbeitsrecht, -schutz und -sicherheit spielerisch an die Näherinnen vermittelt werden. Die Spielerinnen durchlaufen verschiedene Bereiche einer Bekleidungsfabrik (z.B. das Chemikalienlager) und müssen Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Ziel ist es, einer großen Anzahl von Arbeitnehmerinnen mit niedrigem Bildungsniveau einfachen Zugang zu einfach aufbereiteten Informationen zu geben und dadurch auch die Verbreitung…
Vietnam: Wälder für gutes Klima: ForestFinance und sequa fördern nachhaltiges Forstmanagement

Vietnam: Wälder für gutes Klima: ForestFinance und sequa fördern nachhaltiges Forstmanagement

Ein breit angelegtes Qualifizierungsprogramm stemmt ein Unternehmen nur schwer allein. ForestFinance entschied sich daher für eine Entwicklungspartnerschaft mit der sequa gGmbH: Als Partnern für Bildungsmaßnahmen trainierten sie über 300 Waldarbeiter und Personen lokaler Forstbehörden in Vietnam. Die praktischen Trainings haben nicht nur zu einem höheren Bewusstsein für nachhaltigen Umweltschutz im Forstmanagement geführt, sondern auch Standards beim Arbeitsschutz erhöht.
Sudan: Verbandsunterstützung im Ost-Sudan

Sudan: Verbandsunterstützung im Ost-Sudan

Von Januar 2018 bis Januar 2019 unterstützt sequa Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bei der Organisationsentwicklung und Förderung von Verbänden der Privatwirtschaft im Ost-Sudan auf regionaler und nationaler Ebene und ggf. auch der Handwerkerkammern bei deren Interessenvertretung durch Weiterbildungsmaßnahmen in Bereichen Kommunikation, Strategisches Planen, Lobbying, etc.
Nepal: Medizinische Pflanzen aus dem Himalaya -  Kooperationsprojekt von GIZ und IPD stärkt Exportentwicklung

Nepal: Medizinische Pflanzen aus dem Himalaya - Kooperationsprojekt von GIZ und IPD stärkt Exportentwicklung

Im Himalaya gibt es rund 1.800 Arten wild wachsender Heil- und Aromapflanzen. Doch nur der geringste Teil dieser wertvollen Pflanzen wird durch die lokale Produktion weiterverarbeitet. Die meisten Pflanzen werden unverarbeitet an indische Zwischenhändler verkauft. Damit geht dem Land großes Wertschöpfungspotenzial verloren. Doch die nepalesischen Erzeuger könnten ihr Exportvolumen erhöhen, wenn sie ihre Produkte selbst weiterverarbeiten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit steigern. Hier setzt die „Nepal Trade Integration Strategy“ (NTIS) an. Ziel der NTIS ist es, die Wertschöpfungsketten für den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen auszubauen und die Rahmenbedingungen für exportierende Unternehmen zu verbessern. Gemeinsam mit der nepalesischen Handelskammer fördern die Gesellschaft…
Kenia: Berufsbildungspartnerschaft geht in die zweite Projektphase

Kenia: Berufsbildungspartnerschaft geht in die zweite Projektphase

Seit Dezember 2014 kooperieren die Handwerkskammer (HWK) Frankfurt-Rhein-Main und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Gießen-Friedberg mit ausgewählten Wirtschaftsverbänden und Berufsbildungseinrichtungen in Kenia im Rahmen einer Berufsbildungspartnerschaft (BBP), die zum 1.12.2017 in die zweite Projektphase gegangen ist. Ziel ist es, die berufliche Aus- und Weiterbildung stärker am Bedarf der Wirtschaft auszurichten und somit die Beschäftigungschancen Jugendlicher und junger Erwachsener in Kenia zu verbessern.
Erfolgreiches develoPPP.de Projekt in Bosnien und Herzegowina: Deutsche Botschafterin besucht Eröffnung des Deutschen Kompetenzzentrum für Robotik

Erfolgreiches develoPPP.de Projekt in Bosnien und Herzegowina: Deutsche Botschafterin besucht Eröffnung des Deutschen Kompetenzzentrum für Robotik

Im Februar 2018 konnte ein erfolgreiches vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördertes develoPPP.de-Projekt mit der Firma Masterwerk GmbH in Tuzla, Bosnien und Herzegowina, beendet werden. Das Unternehmen hat während des knapp zweijährigen Vorhabens in Tuzla das Deutsche Kompetenzzentrum für Robotik (DKR) aufgebaut, in welchem zukünftig Schulabgänger, Studierende, Universitätsabsolventen sowie Fachkräfte Aus- und Weiterbildungskurse im Bereich Robotik wahrnehmen können.
Benin: Weiterführung der Ausbildung von Solartechnikern

Benin: Weiterführung der Ausbildung von Solartechnikern

Das Umweltzentrum (UWZ) der Handwerkskammer (HWK) Saarland hat über die sequa bereits von 2015 bis 2017 in der ersten Phase einer vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Berufsbildungspartnerschaft mit der Union des Chambres Interdépartementales de Métiers du Bénin (UCIMB) und der Confédération Nationale des Artisans du Bénin (CNAB) zusammengearbeitet, zwei Handwerksdachverbänden in Benin. Am 01.01. 2018 hat eine zweite Phase von drei Jahren begonnen.
BIOFACH 2018: Import Promotion Desk präsentierte Bio-Produzenten aus neun Ländern

BIOFACH 2018: Import Promotion Desk präsentierte Bio-Produzenten aus neun Ländern

Aus Kolumbien, Ägypten, Indonesien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien sowie Serbien und Südafrika brachte das Import Promotion Desk (IPD) Bio-Produzenten auf die diesjährige BIOFACH. Die weltgrößte Messe für Bio-Lebensmittel fand vom 14. bis 17. Februar in Nürnberg statt. Über 30 Unternehmen aus den neun Ländern stellten ihr vielfältiges Produktangebot auf dem Gemein-schaftsstand von IPD und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie den Länderpavillons vor. Das IPD, die deutsche Initiative zur Importförderung, organisierte bereits zum vierten Mal gemeinsam mit der GIZ einen Messestand für kleinere und mittlere Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländern auf der BIOFACH.