Sequa gGmbH

Die sequa gGmbH ist eine weltweit tätige Entwicklungsorganisation und führt seit 1991 in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Wirtschaft Programme und Projekte der internationalen Zusammenarbeit durch.

  sequa raute

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PartnerAfrika:  Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung

PartnerAfrika: Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung

Deutsche Kammern und Verbände können sich ab sofort in der neuen Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des BMZ für Afrika engagieren. Sie können eigene Projekte vorschlagen und über sequa finanzielle Förderung für die Durchführung erhalten. Ziel der Sonderinitiative ist es, die Bedingungen für Privatinvestitionen zu stärken sowie mehr und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten in Afrika zu schaffen. Aktuelle Zielländer sind Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Senegal und Tunesien.
Mongolei: Bessere Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten durch Wertschöpfung

Mongolei: Bessere Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten durch Wertschöpfung

Das KVP-Projekt zwischen dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Mongolian National Chamber of Commerce and Industry (MNCCI) hat im Jahr 2015 gestartet.Im September 2018 hat die zweite dreijährige Phase begonnen. Das Vorhaben mit dem Titel „Pro Value“ will dazu beitragen, die Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten im ländlichen Raum in der Mongolei zu verbessern.
Ghana: Sicherung des Privatsektors in der Western Region

Ghana: Sicherung des Privatsektors in der Western Region

Die Kammer- und Verbandspartnerschaft zwischen der Handelskammer (HK) Hamburg und der in Ghanas Western Region ansässigen Sekondi-Takoradi Chamber of Commerce and Industry (STCCI) startete im Jahr 2015. Die STCCI hat sich vor allem durch ihre Expertise zum Thema Arbeitsschutz in der Rohstoffindustrie und als Veranstalterin der Ghana Extractive Industry Safety Conference (GEISCONon) einen Namen gemacht.
Ruanda: sequa unterstützt das Capacity Development von Mitgliedsverbänden der Privatwirtschaft

Ruanda: sequa unterstützt das Capacity Development von Mitgliedsverbänden der Privatwirtschaft

sequa leistet vom Sommer 2018 bis Ende 2019 einen Beitrag zum GIZ Programm „Förderung von Wirtschaft und Beschäftigung“ (Eco-Emploi) in Ruanda im Handlungsfeld Privatwirtschaftsförderung. sequa unterstützt das Capacity Development von ausgewählten Mitgliedsverbänden (BMOs), die zu den Schwerpunktsektoren des Programms gehören (z.B. Tourismus, IT). Das Ziel des BMO Capacity Development Trainingsprogramms ist: „Die Kapazitäten von Mitgliedsverbänden sollen verbessert werden, so dass sie sich selbst als professionelle und nachhaltige Verbände organisieren können. Dadurch sind sie in der Lage ihren Mitgliedsfirmen marktorientierte Serviceangebote und eine effektive Interessensvertretung anzubieten.“ Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Einbeziehung des Privatsektors in die Durchführung von Maßnahmen, die…
Äthiopien: sequa unterstützt die zweite Phase des GIZ Programms “Sustainable Training and Education Programme” (STEP II)

Äthiopien: sequa unterstützt die zweite Phase des GIZ Programms “Sustainable Training and Education Programme” (STEP II)

Die Zahl der Absolventen, die nach ihrer beruflichen Ausbildung eine Arbeit finden, soll erhöht werden.“ Das ist das Ziel der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in der zweiten Phase des Programms “Sustainable Training and Education Programme” (STEP II) und somit auch die Orientierung für sequas Beitrag zu STEP II seit Juli 2018. sequas Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit mit dem Privatsektor, repräsentiert durch Arbeitgeber und Privatsektororganisationen. Diese werden dabei unterstützt sich aktiv an der Verbesserung der Berufsausbildung im Lande zu beteiligen, um die Qualifizierung der Auszubildenden zu erhöhen und somit zu einer Steigerung ihrer Berufschancen im ersten Jahr…
Neuer Handwerksfonds aufgelegt – Fördermöglichkeiten für die internationale Berufsbildung

Neuer Handwerksfonds aufgelegt – Fördermöglichkeiten für die internationale Berufsbildung

Aus einer gemeinsamen Initiative des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wurde ein Handwerksfonds aufgelegt. Dieser hat das Ziel, Kompetenzen des deutschen Handwerks verstärkt für die Entwicklungszusammenarbeit zu nutzen. Ab sofort können Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften, Innungen, Verbände sowie deren Einrichtungen für kleinere Einzelmaßnahmen (z.B. Veranstaltungen, Seminare, Publikationen) einen Finanzierungszuschuss in Höhe von 1.000 EUR bis 7.500 EUR beantragen, um Fachkräfte aus dem deutschen Handwerk an die internationale Berufsbildungszusammenarbeit heranzuführen.
Iran: Qualifizierung afghanischer Flüchtlinge

Iran: Qualifizierung afghanischer Flüchtlinge

Seit dem 01.09.2018 engagiert sich die sequa in einem Vorhaben zur beruflichen Qualifizierung afghanischer Flüchtlinge im Iran. Gemeinsam mit der iranischen Flüchtlingsbehörde und mit deutschen Handwerksorganisationen plant sequa bis Anfang 2022 afghanische Flüchtlinge in der Hauptstadt Teheran sowie in Kerman und Mashhad in ausgewählten Berufen zu qualifizieren. Finanziert wird das Projekt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). sequa wird ein Büro in Teheran gründen und iranisches Personal einstellen. Knowhow zur beruflichen Ausbildungsfrage wird in Experteneinsätzen aus Deutschland und anderen Ländern vermittelt.
Ghana: Förderung von Entrepreneurship mittels eines innovativem E-Learning Konzept

Ghana: Förderung von Entrepreneurship mittels eines innovativem E-Learning Konzept

Im Juli 2018 startete das niederländische Unternehmen MDF Global ein develoPPP.de Proekt in Ghana. Das Unternehmen bietet Trainings-, Beratungs- und Evaluierungsdienstleistungen für eine breite Palette an Organisationen an. Das Projekt wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über sequa gefördert und läuft zwei Jahre. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines kostengünstigen und einfach zugänglichen E-Learning-Angebotes in Ghana. MDF Global, seine Tochtergesellschaft MDF West Africa Ltd. und der niederländische Konsortialpartner SkillED kooperieren dabei mit der pädagogischen Universität Winneba.
Starten Sie Ihr eigenes develoPPP.de Projekt und bewerben Sie sich mit Ihrer Idee bis zum 30. September

Starten Sie Ihr eigenes develoPPP.de Projekt und bewerben Sie sich mit Ihrer Idee bis zum 30. September

Fachkräfte qualifizieren, Jobchancen verbessern und unternehmerisch erfolgreich sein: Das Projekt der niederländischen IT-Firma Competa in Kenia zeigt, wie das alles zusammen geht. Um sich auf dem afrikanischen Markt zu etablieren, schloss sich der IT-Dienstleister mit zwei kenianischen Branchenpartnern zusammen. Da es an qualifizierten Softwareentwicklern in Kenia fehlt, investierte Competa in die Weiterbildung vor Ort und ging eine Entwicklungspartnerschaft mit der sequa ein. Herzstück der Kooperation war ein eigens entwickeltes Trainingsprogramm für Programmierer und IT-Studierende. Fachliche und finanzielle Unterstützung leistete develoPPP.de, ein Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Weitere Informationen: https://www.erfolgsgeschichten.develoPPP.de/de/content/gemeinsam-zum-ziel
Philippinen: Verbesserung der Lebensmittelsicherheitsstandards und -prüftechniken für KMU im Lebensmittelsektor

Philippinen: Verbesserung der Lebensmittelsicherheitsstandards und -prüftechniken für KMU im Lebensmittelsektor

Im September 2017 startete TÜV Asia Pacific Ltd. ein develoPPP.de Projekt auf den Philippinen. TÜV Asia Pacific Ltd. ist ein Unternehmen der deutschen TÜV NORD Gruppe. Sie ist eine der weltweit größten Inspektions-, Zertifizierungs- und Testorganisationen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über sequa gefördert und läuft zwei Jahre.
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