Sequa gGmbH
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SMEDA ist ein in Armenien laufendes Teilvorhaben des GIZ-Programms Privatwirtschaftsentwicklung und Berufsbildung im Südkaukasus. Daran ist sequa seit Dezember 2017 mit einer Komponente beteiligt, die auf die Verbesserung des Dialogs von Wirtschaftsverbänden mit Regierungsstellen abzielt sowie auf den Aufbau eines Clusters im Präzisionswerkzeugbau.

Mit Hilfe von Experten aus Deutschland u.a. europäischen Ländern werden Trainings und Coachings in Armenien durchgeführt, in denen ausgewählte Mitgliederorganisationen des privaten Sektors in Kernbereichen der Interessenvertretung für lokale KMU qualifiziert werden.

Auch ein Fachaufenthalt von armenischen Verbandsvertretern im europäischen Ausland ist vorgesehen. Hinsichtlich des Clusters im Präzisionswerkzeugbau werden ausgewählte armenische Firmen potentielle Kooperationspartner in Deutschland treffen und an der Hannover-Messe 2018 als Aussteller teilnehmen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte juergen.henkel@sequa.de  oder unter +49 (0228) 98238-52.

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