Sequa gGmbH
B Empowermen 013

"Striving for living wages" war ein gemeinsamer Nenner im Projektlabor von sequa bei den Europäischen Entwicklungstagen 2018 mit dem Titel "Empowerment of Women workers in the garment industry in Myanmar". Seit 2013 betreibt sequa das Projekt SMART Myanmar, das den nachhaltigen Konsum und die Produktion von Bekleidung fördert.

Die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sind die Hauptaktivitäten. SMART Myanmar, das im Rahmen des EU SWITCH Asia Programms finanziert wird, hat in Zusammenarbeit mit anderen Gebern APPs entwickelt, um Arbeitnehmerinnen über ihre gesetzlichen Rechte und Fragen der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu informieren.

Frau Simone Lehmann, Projektleiterin von sequa, stellte die Lehren aus dieser digitalen Lösung der Frauenförderung vor, die bereits über 12 Millionen Menschen in Myanmar erreicht hat.

Su Mon Thair, Projektmanagerin Smart Myanmar, Frau Wai Wai Lwin, Näherin und Than Dar Ko, Direktorin Thone Pan Hla, lokale NGO, präsentierten das Konzept des Sunday Café am 6. Juni im Projektlabor dem interessierten Publikum. Diese Cafés sind sichere Orte, an denen Arbeitnehmerinnen die Möglichkeit haben, sich zu entspannen, zu bleiben, sich über ihre Rechte zu informieren und Rechtsbeistand zu suchen.

Jonah Wigerhäll, Sustainability Business Expert H&M, diskutierte lebhaft mit den Zuhörern über Fragen der existenzsichernden Löhne und des unternehmerischen Engagements für Nachhaltigkeit und Frauenförderung. Dr. Christiane Beck, Session Organisatorin von sequa, kam zu dem Schluss, „dass diese innovativen Ansätze, um Arbeiterinnen in der Bekleidungsindustrie zu erreichen und auszubilden, wirklich von Vorteil sind.“

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte christiane.beck@sequa.de  oder unter +49 (0) 228 98238 46. 

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