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Deutsche Kammern und Verbände können sich ab sofort in der neuen Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des BMZ für Afrika engagieren. Sie können eigene Projekte vorschlagen und über sequa finanzielle Förderung für die Durchführung erhalten. Ziel der Sonderinitiative ist es, die Bedingungen für Privatinvestitionen zu stärken sowie mehr und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten in Afrika zu schaffen.

Aktuelle Zielländer sind Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Senegal und Tunesien.

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Das KVP-Projekt zwischen dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Mongolian National Chamber of Commerce and Industry (MNCCI) hat im Jahr 2015 gestartet.Im September 2018 hat die zweite dreijährige Phase begonnen.

Das Vorhaben mit dem Titel „Pro Value“ will dazu beitragen, die Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten im ländlichen Raum in der Mongolei zu verbessern.

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Die Kammer- und Verbandspartnerschaft zwischen der Handelskammer (HK) Hamburg und der in Ghanas Western Region ansässigen Sekondi-Takoradi Chamber of Commerce and Industry (STCCI) startete im Jahr 2015.

Die STCCI hat sich vor allem durch ihre Expertise zum Thema Arbeitsschutz in der Rohstoffindustrie und als Veranstalterin der Ghana Extractive Industry Safety Conference (GEISCONon) einen Namen gemacht.

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sequa leistet vom Sommer 2018 bis Ende 2019 einen Beitrag zum GIZ Programm „Förderung von Wirtschaft und Beschäftigung“ (Eco-Emploi) in Ruanda im Handlungsfeld Privatwirtschaftsförderung. sequa unterstützt das Capacity Development von ausgewählten Mitgliedsverbänden (BMOs), die zu den Schwerpunktsektoren des Programms gehören (z.B. Tourismus, IT).

Das Ziel des BMO Capacity Development Trainingsprogramms ist: „Die Kapazitäten von Mitgliedsverbänden sollen verbessert werden, so dass sie sich selbst als professionelle und nachhaltige Verbände organisieren können. Dadurch sind sie in der Lage ihren Mitgliedsfirmen marktorientierte Serviceangebote und eine effektive Interessensvertretung anzubieten.“

Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Einbeziehung des Privatsektors in die Durchführung von Maßnahmen, die die Entwicklung nachhaltiger Beschäftigung fördern.

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Die Zahl der Absolventen, die nach ihrer beruflichen Ausbildung eine Arbeit finden, soll erhöht werden.“ Das ist das Ziel der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in der zweiten Phase des Programms “Sustainable Training and Education Programme” (STEP II) und somit auch die Orientierung für sequas Beitrag zu STEP II seit Juli 2018.

sequas Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit mit dem Privatsektor, repräsentiert durch Arbeitgeber und Privatsektororganisationen. Diese werden dabei unterstützt sich aktiv an der Verbesserung der Berufsausbildung im Lande zu beteiligen, um die Qualifizierung der Auszubildenden zu erhöhen und somit zu einer Steigerung ihrer Berufschancen im ersten Jahr nach der Ausbildung beizutragen.

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