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Deutsche Kammern und Verbände engagieren sich für Ausbildung und Beschäftigung


Im Rahmen des Marshallplans mit Afrika und der G20 Investitionspartnerschaft Compact with Africa hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung gestartet.

Ziel der Sonderinitiative ist es, mit innovativen Formaten und flexiblen Instrumenten die Bedingungen für Privatinvestitionen zu stärken sowie mehr und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für die schnell wachsende, junge Bevölkerung in Afrika zu schaffen. Die Sonderinitiative wird zunächst in sechs Ländern (Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Senegal und Tunesien) tätig. Perspektivisch soll die Sonderinitiative auf bis zu zehn afrikanische Länder ausgeweitet werden.

Das BMZ hat die deutschen Kammern und Verbände eingeladen, sich in der Sonderinitiative zu engagieren. Sie können eigene Projekte vorschlagen und sofern diese den spezifischen Vorgaben der Sonderinitiative genügen, Förderung für die Durchführung erhalten.

sequa ist gegenüber dem BMZ für die Abwicklung und das Qualitätsmanagement der PartnerAfrika-Projekte verantwortlich. Erste Projekte können ab 2019 gefördert werden. Vorschläge können ab sofort bei sequa eingereicht werden.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier: Infoblatt

Ein Gliederungsmuster für die Skizzierung von Projektvorschlägen finden Sie hier: Muster Projektskizze

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Herrn Dr. Ralf Meier, ralf.meier@sequa.de oder telefonisch unter +49 (0)228-98238-16.

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