Berufliche Bildung

Ruanda: Innovationen und Know-how Transfer für den ruandischen Holzsektor

Ein neues PartnerAfrika-Vorhaben der sequa zwischen dem Internationalen Bund und ruandischen Bildungseinrichtungen und Fachverbänden bringt deutsches Know-how im Holzsektor nach Ruanda, um innovative Start-ups zu fördern und neue Arbeitsfelder für junge Menschen zu erschliessen.

Quelle: RTC Rubengera/Tim Bluthardt

Seit November 2021 unterstützt der Internationale Bund (IB) zusammen mit dem Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes, der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und dem Unternehmen FingerHaus den Transfer innovativen Know-hows im Holzsektor nach Ruanda. Im Rahmen der Projektarbeit sollen moderne Ausbildungsangebote und innovative Dienstleistungen bei den Projektpartnern RTC, IPRC Kitabi und Rwanda Wood Value Chain Association etabliert werden. Kleine und mittelgroße Unternehmen sollen direkt durch Technologietransfer und Innovationen unterstützt werden. So kann das Vorhaben zum Aufbau eines modernen Holzclusters in der Western Province von Ruanda beitragen. Neben Beschäftigungseffekten soll dieser Cluster auch eine Vorbildfunktion zur schonenden Ressourcennutzung und Umweltschutz besitzen. Das Projekt wird im Rahmen des PartnerAfrika-Programmes im Rahmen der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung vom Ministerium für wirtschafliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert und mit sequa durchgeführt.

Kontakt

Dr. Roland Strohmeyer

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