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Kammerförderung im Irak
Das Projekt ist eine Kammer- und Verbandspartnerschaft zwischen dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH und den Handelskammern Bagdad und Basra. Aufbauend auf einer erfolgreichen ersten Phase (2024–03/2026) verfolgt die zweite Phase (04/2026–12/2028) das Ziel, die Partnerkammern nachhaltig zu befähigen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Irak bedarfsorientiert und gendersensibel zu unterstützen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Privatsektors zu stärken. Kern des Vorhabens ist die Konsolidierung und Weiterentwicklung von KMU-Help-Desks sowie von Fach- und Nucleusgruppen. Die Kammern erfassen systematisch die Bedarfe der KMU, entwickeln darauf aufbauend neue bzw. verbesserte Dienstleistungen und etablieren regelmäßige Dialogformate zwischen Kammern, Unternehmen, staatlichen Stellen und weiteren Akteuren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Einbindung von Frauen und der Berücksichtigung der Beratungsbedarfe frauengeführter Unternehmen. Geplant sind Qualifizierungsmaßnahmen für Kammermitarbeitende, Strategieworkshops, mobile Beratungsangebote sowie die Stärkung der wirtschaftspolitischen Interessenvertretung. Bis Projektende sollen u. a. die Zahl der KMU-Mitglieder steigen, mindestens 200 Unternehmen Förder- und Beratungsangebote nutzen und gendersensible KMU-Services fest verankert sein. Das Projekt leistet Beiträge zu den SDGs 1, 5 und 16.
WeiterlesenBioenergie in Namibia
Die zweite Projektphase zielt darauf ab, N-BiG als Mitgliederorganisation in der namibischen Bioökonomie und als relevanter Dienstleister für Unternehmen zu stärken. Dafür soll der organisatorische Aufbau und die Leistungsstruktur von N-BiG an zukünftige Bedarfe angepasst und die organisatorischen Strukturen und Dienstleistungen weiterentwickelt werden. Zudem ist die praktische Umsetzung des in der ersten Projektphase entwickelten Mitgliedsschafts- und Kommunikationskonzepts vorgesehen.
WeiterlesenBBP Serbien
Das Projekt ist eine Berufsbildungspartnerschaft zwischen dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH und serbischen Berufsschulen sowie Industrie- und Handelskammern in Novi Sad, Zrenjanin und Sremska Mitrovica. Aufbauend auf den Erfolgen der ersten Phase (2023–2025) verfolgt die zweite Phase (01/2026–12/2028) das Ziel, die Qualität und Praxisorientierung der dualen beruflichen Erstausbildung in den Bereichen Metall und Elektro weiter zu verbessern und stärker an den Bedarfen der serbischen Wirtschaft auszurichten. Im Mittelpunkt stehen die Befähigung der Berufsschulen zur eigenständigen Umsetzung moderner dualer Ausbildungsgänge, die systematische Einbindung von Unternehmen sowie der strukturierte Dialog zwischen Schulen, Kammern und Wirtschaft. Durch Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrkräfte und Ausbilder, die Entwicklung von Lehrmaterialien, Qualitätsstandards und neuen Ausbildungsprofilen wird die Ausbildungsqualität nachhaltig gestärkt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Frauen in technischen Berufen durch gendersensible Berufsorientierung und gezielte Unterstützungsmaßnahmen. Begleitend wird das öffentliche Ansehen der dualen Berufsbildung durch Öffentlichkeitsarbeit und Dialogformate erhöht. Bis Projektende sollen u. a. mindestens 60 % der Absolventinnen und Absolventen ein Übernahmeangebot erhalten, der Anteil weiblicher Auszubildender steigen und mindestens 20 weitere Unternehmen in die duale Ausbildung eingebunden werden.
WeiterlesenKVP DIHK CIF WB6
Die KVP zwischen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) und dem Chamber Investment Forum (CIF) sowie Westbalkan-Kammern in Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien (WB6) zielt darauf ab, das CIF als regionale Einrichtung für den wirtschaftspolitischen Strategiedialog auf dem Westbalkan sowie als Entwickler von regionalen Dienstleistungen und Politikempfehlungen nachhaltig aufzustellen. Dafür wird die Arbeitsstruktur des CIF auf die Bedürfnisse seiner Mitgliedskammern und den regionalen sowie überregionalen (insbesondere EU) wirtschaftspolitischen Dialog zugeschnitten. Die vom CIF entwickelten Dienstleistungen werden dabei in Zusammenarbeit mit den nationalen Kammern der WB6-Länder entwickelt und über die WB6-Kammern deren Mitgliedsunternehmen angeboten. Darüber hinaus unterstützt das CIF aktiv die Vertretung der gemeinsamen wirtschaftspolitischen Interessen der WB6-Kammern und ihrer Mitglieder.
WeiterlesenStärkung von Unternehmerinnenverbänden
Das Vorhaben stärkt Unternehmerinnenverbände in Kenia, Nigeria und Pakistan, um die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen zu fördern. Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und Global Project Partners (GPP) unterstützen gemeinsam die drei neuen Women in Business (WiB)-Partnerverbände – FOWEK, WCCIMA und WCCIK – beim Auf- und Ausbau ihrer organisatorischen und fachlichen Kapazitäten. Durch Trainings, Beratung und gemeinsame Netzwerkarbeit werden Managementkompetenzen verbessert, Dienstleistungsangebote erweitert und die Sichtbarkeit der Verbände erhöht. Zudem werden sie in das internationale WiB-Netzwerk integriert, um B2B-Kooperationen und den Austausch unter Unternehmerinnen zu fördern. So tragen die Partnerverbände dazu bei, dass mehr Frauen ihr wirtschaftliches Potenzial entfalten und ihre Unternehmen erfolgreich entwickeln können.
WeiterlesenKVP zwischen der HWK FRM und der CMA Benin
Die zweite Phase der Kammer- und Verbandspartnerschaft baut auf einer erfolgreichen ersten Phase auf und unterstützt die Kammerentwicklung im Bereich Berufsbildung sowie Lobbying.
WeiterlesenKVP Projekt Usbekistan - CCIU
Das Projekt zielt darauf ab, die Chamber of Commerce and Industry of Uzbekistan (CCIU) organisatorisch und fachlich zu stärken und sie als aktiven Akteur im usbekischen Berufsbildungssystem zu positionieren. Im Fokus stehen der Ausbau leistungsfähiger Dienstleistungen für Unternehmen, insbesondere KMU, die Verankerung einer strategischen Kammerentwicklung in den Regionen sowie die stärkere Einbindung der Wirtschaft in arbeitsmarktorientierte Berufsbildungsprozesse. Dadurch leistet das Projekt einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Usbekistans und zur Verbesserung des Investitionsumfelds.
WeiterlesenBerufsbildung und Fachkräfte Gastgewerbe
Die Berufsbildungspartnerschaft zielt darauf ab, im Einklang mit der Migrations- und Mobilitätspartnerschaft zwischen Deutschland und Kenia erste strukturierte Fachkräftepfade in ausgewählten Berufsfeldern zu erproben. Sie kann somit als praxisorientiertes Umsetzungsinstrument dienen und einen Beitrag zur konkreten Ausgestaltung dieser Partnerschaft leisten. Gleichzeitig bietet sich die Chance, praxisnahe und bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildung zu fördern – in enger Zusammenarbeit mit Betrieben sowie branchenspezifischen Förderstrukturen.
WeiterlesenIT-Fachkräfte in Tunesien
Das Projekt zielt darauf ab, durch die bedarfsgerechte Entwicklung von Kurzqualifizierungen, Hochschulabsolvierenden und IT-Fachkräften den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Insbesondere die Bedarfe von Frauen sollen dabei einbezogen werden, um zur Gendergerechtigkeit beizutragen. Sprachkurse und Migrationsberatungen sollen zudem Wege auf den deutschen/europäischen Arbeitsmarkt aufzeigen. Damit wird dazu beigetragen, in der Region Sfax die Lücke zwischen den grundsätzlich gut ausgebildeten Hochschulabsvolvierenden und IT-Fachkräften und den Anforderungen des tunesischen sowie internationalen Arbeitsmarkts zu schließen.
WeiterlesenWindenergie in Indien
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hat am 1. Dezember 2025 in Zusammenarbeit mit der Stiftung Offshore-Windenergie (SOW) in Indien eine Kammer- und Verbandspartner-schaft mit den beiden Verbänden Wind Independent Power Producers‘ Association (WIPPA) und Indian Wind Turbine Manufacturers’ Association (IWTMA) gestartet. Die Laufzeit beträgt 3 Jahre. Mit fachlicher Unterstützung aus Deutschland möchten die indischen Verbände daran arbeiten, ihre Interessenvertretung weiterzuentwickeln sowie die Fachwelt und die Öffentlichkeit in Indien über relevante Themen zu informieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Vorhabens ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen deutschen und indischen Unternehmen im Windenergiesektor, u.a. auch als Akteure im Rahmen der Deutsch-Indischen Plattform für Investitionen in Erneuerbare Energien.
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