BBP

Leisten Sie einen Beitrag zu mehr und qualitativ höherwertiger Beschäftigung in einem Partnerland, indem Sie in Kooperation mit Kammern, Verbänden und Berufsbildungseinrichtungen eine bedarfs- und praxisorientierte Berufsbildung einführen. sequa unterstützt Sie dabei.

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KVP

Tragen Sie zur Entwicklung des Privatsektors in Partnerländern bei, indem Sie lokale Kammern oder Verbände als Dienstleister oder Interessenvertreter für ihre Mitgliedsunternehmen stärken. sequa unterstützt Sie dabei.

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develoPPP

Gemeinsam gehen – weiter kommen
Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft

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PartnerAfrika

Deutsche Kammern und Verbände engagieren sich im Rahmen der BMZ-Sonderinitiative für Ausbildung und Beschäftigung

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GIZ

Sie möchten als Auftragsverantwortlicher der GIZ einen Teil Ihrer Projektarbeit delegieren? sequa unterstützt Sie kompetent in den Bereichen Privatwirtschaft, Handel, Berufsbildung, Kammern und Verbände.

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IPD

Sie wollen importieren? Ihnen fehlen die Kontakte? Sie suchen nach einem bestimmten Produkt?
Das IPD unterstützt Sie beim internationalen Einkauf zahlreicher Produkte und Rohstoffe.

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EU-Grants

Sie suchen einen kompetenten Partner, der Sie bei Grant-Projekten in der Projektentwicklung und Projektdurchführung unterstützt? Dann sind Sie bei uns richtig!

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Consulting

Suchen Sie einen Konsortial- oder Lead Partner für Auftragsprojekte (Service Contracts) mit Kompetenzen in den Bereichen Privatsektor-Entwicklung (PSD), Berufliche Bildung oder Capacity Building von Kammern und Verbänden? Wir sind neugierig darauf, Sie kennenzulernen und mit Ihnen ins Geschäft einzusteigen.

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Mobilität

Mobilität in der beruflichen Ausbildung

Sie sind Auszubildende(r) und würden gerne von einem Praktikum im europäischen Ausland profitieren?

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TAMEB

Deutsch-türkische Partnerschaft für berufliche Qualifizierung (TAMEB) ermöglicht syrischen Flüchtlingen und benachteiligten türkischen Gruppen die Erzielung von Einkommen aus beruflichen und unternehmerischen Tätigkeiten.

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ARCHIPELAGO

Der Privatsektor wird von der europäischen Kommission beauftragt, Maßnahmen zur Förderung der Jugendbeschäftigung in Zentral- und Westafrika durchzuführen.

 

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iMOVE India

sequa unterstützt den Export deutscher dualer Berufsbildungs-Dienstleistungen nach Indien.  Wir unterstützen die Bemühungen von iMOVE, deutschen beruflichen Weiterbildungseinrichtungen den Weg nach Indien zu ebnen und Kooperationen mit indischen Einrichtungen aufzunehmen.

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PROJEKTE UND PROGRAMME WELTWEIT

Mobilität

Ihr Weg zum Auslandspraktikum

sequa fördert die Mobilität von Auszubildenden, jungen Berufstätigen und Berufsbildungspersonal.

Dafür bietet sequa ein Mobilitätsprogramm an – alles im Rahmen des EU-Programms ERASMUS+.

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News

29.08.2021

Togo: Digitalisierung der Handwerkskammer

Entwicklung digitaler Instrumente im KVP Togo als Beitrag zur Überwindung der Auswirkungen der Corona-Pandemie.

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26.08.2021

Guatemala: Delegationsbesuch - Ausbilder im Bausektor in Deutschland

17 Ausbilder für den Bausektor aus Guatemala schließen ihre Ausbildung in Deutschland ab. Die Berufsbildungspartnerschaft zwischen der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und dem Instituto Técnico de Capacitación y Productividad (INTECAP) machte den Delegationsbesuch möglich.

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23.08.2021

Kanada: Sequa unterstützt World Circular Economic Forum (WCEF2021)

sequa unterstützt zusammen mit seinem Partner EPRD aus Polen eine zweistündige Accelerator Session on Plastics des World Circular Economic Forum im Rahmen ihres gemeinsamen, EU-finanzierten Projekts "Reducing plastic waste in Canada - Ensuring sustainable consumption and production patterns"!  

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19.07.2021

sequaForum 2021 A02: 30 Jahre sequa

Zwischen Privatwirtschaft und Staat – 30 Jahre sequa als Erfolgsgeschichte Drei Kanzler und vier Entwicklungsminister suggerieren, 30 Jahre wären eine kurze Zeit. Doch seit ihrer Gründung hat die sequa in der internationalen Zusammenarbeit mehr bewegt, als ihr manch einer zu Beginn zugetraut hat.  

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11.07.2021

Import Promotion Desk (IPD): Ausweitung der Handelsförderung

In der vierten Projektphase erweitert das IPD sein Angebot: Marokko und Usbekistan werden als neue IPD-Partnerländer aufgenommen.  

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30.06.2021

Einführung der “Beyond Your Clothes” Kampagne

Bekleidungsberge bauen sich auf während das Recycling herunterbricht!

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27.06.2021

Kenia: Unterstützung von kleinbäuerlichen Familien durch Maschinenringe

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat sequa damit betraut, durch Know-How Transfer und Unterstützung bei der Mechanisierung kleinbäuerlicher Familien im ländlichen Raum in Kenia zu einer auskömmlichen Beschäftigung und angepassten Arbeitsbedingungen durch Maschinenringe zu verhelfen. 

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10.06.2021

Online-Veranstaltung zur digitalen Projektarbeit

Am 10. Juni 2021 führte sequa eine Online-Veranstaltungen zum Thema „Digitale Instrumente und E-Learning-Plattformen in den Partnerschaftsprojekten KVP/BBP/PartnerAfrika“ durch. 58 Teilnehmende tauschten sich dabei zur digitalen Projektarbeit aus.

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10.06.2021

Trotz Corona: Praktische Schulungen werden digital fortgesetzt

Die Berufsbildungspartnerschaft zwischen der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf in Deutschland und dem uMfolozi TVET College in Richards Bay, Südafrika wird trotz der coronabedingten Einschränkungen fortgesetzt. Die praktischen Trainings werden digital durchgeführt – mit kleinen Einschränkungen, aber mit einem deutlichen Mehrwert…

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Projektbeispiele

SMEDA – Stärkung von Wirtschaftsorganisationen in Armenien

SMEDA ist ein in Armenien seit 2016 laufendes, von der EU kofinanziertes Teilvorhaben des GIZ-Programms "Privatwirtschaftsentwicklung und Berufsbildung im Südkaukasus".  Das erklärte Ziel von SMEDA ist es, einen Beitrag zur Verbesserung des Geschäfts- und Investitionsklimas in Armenien zu leisten und KMU zu fördern.

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Projektbeispiele

Förderung der dualen Ausbildung im Bauhandwerk in Ruanda

Seit November 2014 führt die Handwerkskammer (HWK) Koblenz eine Berufsbildungspartnerschaft in Ruanda durch. Gemeinsam mit dem ruandischen Bauverband und ausgewählten Berufsschulzentren wird in vier Bau­berufen erprobt, wie der ruandische Privatsektor stärker in die Planung und Durchführung der handwerklichen Ausbildung einbezogen und der…

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Projektbeispiele

Formados – Berufsbildungsförderung in Ecuador

Praxisorientierte Berufsbildung für Jugendliche in Ecuador – das war das Ziel der Initiative Formados. Von 2013 bis 2019 förderte das Projekt den Dialog zwischen der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor in Ecuador im Bereich duale Ausbildung. Dazu wurden 8 Ausbildungsgänge implementiert und somit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen…

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Projektbeispiele

SMART Myanmar

SMART Myanmar 2.0 ist ein vierjähriges, von der EU finanziertes Projekt, das im Januar 2016 gestartet wurde. Es zielt darauf ab, die Produktion und den Verbrauch von nachhaltig produzierten Kleidungsstücken aus Myanmar zu verbessern. 

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Projektbeispiele

K to12 Plus - Duale Ausbildung auf den Philippinen

Das Projekt K to 12 PLUS führt ein 800-stündiges Industrieaustauschprogramm durch, um sicherzustellen, dass Studentinnen und Studenten die praktische Ausbildung erhalten, die sie benötigen. Mithilfe von K to 12 PLUS sind sie nach ihrem Abschluss bereit für den Berufseinstieg.

 

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Projektbeispiele

Auslandspraktikum mit Erasmus+

Durch die finanzielle Förderung des EU-Programms Erasmus+ und die Organisation der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade konnten die Auszubildenden Leonie Krämer und Burhan Mustafa in einem Friseursalon in Florenz, Italien, ein dreiwöchiges Berufspraktikum absolvieren. 

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Projektbeispiele

Nachhaltige Aus- und Weiterbildung in Äthiopien (STEP)

Ziel von STEP ist die Verbesserung der Qualität der beruflichen und akademischen Bildung in Äthiopien. Das Vorhaben unterstützt die Bildungsplanung und Qualitätssicherung zur effektiven Steuerung der Bildungsreform in Äthiopien. Auf Ebene der Berufs- und Hochschulen werden im Sinne eines Leuchtturm-Ansatzes Modellinstitutionen gefördert, um eine…

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Projektbeispiele

Beschäftigungspakt Tunesien

Seit 2011 unterstützt die Bundesrepublik Deutschland die Beschäftigungsförderung Tunesiens durch die Transformationspartnerschaft für Nordafrika. Der Name des Programms „Beschäftigungspakt Tunesien“ spiegelt den Willen wider, die Stärken und Initiativen der öffentlichen Hand und des Privatsektors zu vereinen. 

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Projektbeispiele

Fabriksuperstar - SMARTe Apps für Arbeiterinnen in Myanmar

Gemeinsam mit dem EU-finanzierten Projekt SMART Myanmar, das ebenfalls von sequa gGmbH geleitet wird, hat sequa zwei mobile Apps für Bekleidungsarbeiter/-innen in Myanmar herausgebracht. Mithilfe der Apps werden die Arbeiterinnen über Arbeitsrecht, -schutz und -sicherheit aufgeklärt und können sich unter einander austauschen.

 

 

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Projektbeispiele

Verbandsförderung im Bereich erneuerbare Energien in Ostafrika

Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH kooperieren im Rah­men einer Kammer- und Verbandspartnerschaft (KVP) seit Oktober 2015 mit fünf Verbänden der erneuerbaren Energien in Ostafrika. In den vergangenen Jahren (2012-2014) fanden bereits zwei Kurzmaßnahmen mit verschiedenen Verbänden der erneuerbaren Energie und…

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Projektbeispiele

Vernetzung von Unternehmerinnen in Nahost und Nordafrika

Die Gesellschaft Global Project Partners e.V. (GPP) startete 2015 ein von sequa beim BMZ beantragtes Partnerschaftsprojekt, das den Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und fünf Unternehmerinnenverbände aus der MENA-Region (Middle East & North Africa – Nahost und Nordafrika) miteinander verknüpft. Im Projekt werden die Unternehmerinnen über…

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Projektbeispiele

Switch to Green

Die von der europäischen Union implementierte Initiative SWITCH to Green, soll zum Ziel der EU beitragen, eine "grüne Wirtschaft" zu fördern. Diese soll Wachstum erzeugen, Arbeitsplätze schaffen und zur Verringerung der Armut beitragen. Durch Unterstützung von Marktchancen für sauberere Technologien, Energie- und Ressourceneffizienz,…

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Projektbeispiele

Wälder für gutes (Investitions-) Klima in Vietnam

Gut gewachsenes Rundholz – der Stoff, aus dem hochwertige Möbel für den internationalen Markt hergestellt werden – ist in Vietnam Mangelware und muss teuer importiert werden. Und um selber international wettbewerbsfähig zu sein, ist eine Zertifizierung zur Nachhaltigkeit ein Muss – zum Beispiel nach dem Forest Stewardship Council (FSC)-Standard. 

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