Mediathek

Sie möchten mehr über die Tätigkeiten von sequa erfahren oder suchen nach Materialien zu einem bestimmten Projekt? In der Mediathek finden Sie die aktuellsten Ausgaben des sequaForum sowie unsere vielfältigen Publikationen sortiert nach Medienformaten. In den Projektbeispielen, Fotogalerien und Videos geben wir spannende Einblicke in unsere weltweiten Projekte und Aktivitäten.

Die Arbeitshilfen sind praktische Werkzeuge für unsere Partner.

Zu den Arbeitshilfen

27-09-22

sequaForum 2022 A02: Zehn Jahre Import Promotion Desk (IPD)

Editorial

An die »Geburtsstunde« des Import Promotion Desk erinnere ich mich sehr genau. Als wir das IPD mit dem BGA »erfunden« haben, haben wir uns sehr intensiv mit den Prinzipien auseinandergesetzt, die langfristig gelten würden.

Zur DNA des IPD gehörten von Anfang an die folgenden Bausteine:
• IPD ist ein entwicklungspolitisches Projekt, das darauf abzielt, Arbeitsplätze in Entwicklungsländern zu schaffen.
• IPD ist ein strukturbildendes Instrument und will Kapazitäten in den Partnerländern schaffen, um sich selbst wieder zurückziehen zu können.
• IPD ist ein wirtschaftsnahes Instrument. Nur, wenn es eine Nachfrage in der Importbranche gibt, aber die Etablierung von Handelsbeziehungen an irgend etwas scheitert, kann IPD überhaupt aktiv werden.
• IPD ist ein Instrument für Sektoren, also Wirtschaftsbranchen, nie nur für einzelne Unternehmen.
• IPD konzentriert sich auf wenige Sektoren und verfügt in diesen Sektoren über wirkliches Branchen-Knowhow.
• IPD denkt und arbeitet in Netzwerken und stimmt sich mit dem BMZ im Steuerungsaus-schuss, mit den europäischen Importeuren im Fachbeirat und mit anderen Import-Förderungsagenturen im europäischen TRIC-Netzwerk ab.
• IPD will jegliche Form von Doppelarbeit vermeiden und vernetzt Akteure.

Ich bin zutiefst überzeugt davon, dass diese Bausteine ein stabiles Fundament geschaffen haben. Die strikte Orientierung an diesen Prinzipien war und ist die Voraussetzung für den heutigen und den künftigen Erfolg des IPD.

Gebhard Weiss
Geschäftsführer sequa   

 

220914-sequaForum_02_2022__final.pdf

Weitere Ausgaben

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Publikationen

Projektbeispiele

SMEDA – Stärkung von Wirtschaftsorganisationen in Armenien

SMEDA ist ein in Armenien seit 2016 laufendes, von der EU kofinanziertes Teilvorhaben des GIZ-Programms "Privatwirtschaftsentwicklung und Berufsbildung im Südkaukasus".  Das erklärte Ziel von SMEDA ist es, einen Beitrag zur Verbesserung des Geschäfts- und Investitionsklimas in Armenien zu leisten und KMU zu fördern.

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Projektbeispiele

Förderung der dualen Ausbildung im Bauhandwerk in Ruanda

Die Handwerkskammer (HWK) Koblenz führte eine Berufsbildungspartnerschaft in Ruanda durch. Gemeinsam mit dem ruandischen Bauverband und ausgewählten Berufsschulzentren wurde in vier Bau­berufen erprobt, wie der ruandische Privatsektor stärker in die Planung und Durchführung der handwerklichen Ausbildung einbezogen und der Pra­xisbezug in den…

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Projektbeispiele

Formados – Berufsbildungsförderung in Ecuador

Praxisorientierte Berufsbildung für Jugendliche in Ecuador – das war das Ziel der Initiative Formados. Von 2013 bis 2019 förderte das Projekt den Dialog zwischen der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor in Ecuador im Bereich duale Ausbildung. Dazu wurden 8 Ausbildungsgänge implementiert und somit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen…

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Projektbeispiele

SMART Myanmar

SMART Myanmar 2.0 war ein vierjähriges, von der EU finanziertes Projekt, das im Januar 2016 startete. Es zielte darauf ab, die Produktion und den Verbrauch von nachhaltig produzierten Kleidungsstücken aus Myanmar zu verbessern. 

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Projektbeispiele

K to 12 Plus - Duale Ausbildung auf den Philippinen

Das Projekt K to 12 PLUS führte ein 800-stündiges Industrieaustauschprogramm durch, um sicherzustellen, dass Studentinnen und Studenten die praktische Ausbildung erhalten, die sie benötigen. Mithilfe von K to 12 PLUS waren sie nach ihrem Abschluss bereit für den Berufseinstieg.

 

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Projektbeispiele

Auslandspraktikum mit Erasmus+

Durch die finanzielle Förderung des EU-Programms Erasmus+ und die Organisation der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade konnten die Auszubildenden Leonie Krämer und Burhan Mustafa in einem Friseursalon in Florenz, Italien, ein dreiwöchiges Berufspraktikum absolvieren. 

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Projektbeispiele

Nachhaltige Aus- und Weiterbildung in Äthiopien (STEP)

Ziel von STEP war die Verbesserung der Qualität der beruflichen und akademischen Bildung in Äthiopien. Das Vorhaben unterstützte die Bildungsplanung und Qualitätssicherung zur effektiven Steuerung der Bildungsreform in Äthiopien. Auf Ebene der Berufs- und Hochschulen wurden im Sinne eines Leuchtturm-Ansatzes Modellinstitutionen gefördert, um eine…

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Projektbeispiele

Beschäftigungspakt Tunesien

Seit 2011 unterstützt die Bundesrepublik Deutschland die Beschäftigungsförderung Tunesiens durch die Transformationspartnerschaft für Nordafrika. Der Name des Programms „Beschäftigungspakt Tunesien“ spiegelt den Willen wider, die Stärken und Initiativen der öffentlichen Hand und des Privatsektors zu vereinen. 

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Projektbeispiele

Fabriksuperstar - SMARTe Apps für Arbeiterinnen in Myanmar

Gemeinsam mit dem EU-finanzierten Projekt SMART Myanmar, das ebenfalls von sequa gGmbH geleitet wird, hat sequa zwei mobile Apps für Bekleidungsarbeiter/-innen in Myanmar herausgebracht. Mithilfe der Apps werden die Arbeiterinnen über Arbeitsrecht, -schutz und -sicherheit aufgeklärt und können sich unter einander austauschen.

 

 

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Projektbeispiele

Vernetzung von Unternehmerinnen in Nahost und Nordafrika

Die Gesellschaft Global Project Partners e.V. (GPP) startete 2015 ein von sequa beim BMZ beantragtes Partnerschaftsprojekt, das den Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und fünf Unternehmerinnenverbände aus der MENA-Region (Middle East & North Africa – Nahost und Nordafrika) miteinander verknüpft. Im Projekt werden die Unternehmerinnen über…

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Projektbeispiele

Switch to Green

Die von der europäischen Union implementierte Initiative SWITCH to Green, soll zum Ziel der EU beitragen, eine "grüne Wirtschaft" zu fördern. Diese soll Wachstum erzeugen, Arbeitsplätze schaffen und zur Verringerung der Armut beitragen. Durch Unterstützung von Marktchancen für sauberere Technologien, Energie- und Ressourceneffizienz,…

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Projektbeispiele

Wälder für gutes (Investitions-) Klima in Vietnam

Gut gewachsenes Rundholz – der Stoff, aus dem hochwertige Möbel für den internationalen Markt hergestellt werden – ist in Vietnam Mangelware und muss teuer importiert werden. Und um selber international wettbewerbsfähig zu sein, ist eine Zertifizierung zur Nachhaltigkeit ein Muss – zum Beispiel nach dem Forest Stewardship Council (FSC)-Standard. 

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Fotos

In der Fotogalerie geben wir spannende Einblicke in unsere weltweiten Projekte und Aktivitäten.

Videos

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