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Zentren für Migration und Entwicklung
Mit den Zentren für Migration und Entwicklung (ZME) unterstützt die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Menschen entlang des gesamten Migrationszyklus: bei der regulären Arbeits- und Ausbildungsmigration sowie der regionalen Migration und der sozioökonomischen Reintegration. Teil dieses Globalvorhabens ist nun die Entwicklung von Partnerschaften zwischen Deutschland und fünf Ländern: Ghana, Indonesien, Nigeria, Jordanien und Pakistan. Im Auftrag der GIZ baut sequa in Indonesien, Pakistan, Nigeria, Jordanien und Ghana Partnerschaften mit der deutschen Wirtschaft auf. Diese sollen langfristig die Basis für eine bedarfsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration schaffen. Mögliche Sektoren sind IT, Hotel- und Gaststättenbereich und Handwerksberufe (z.B. Elektriker). Wir bauen nachhaltiger Partnerschaften zwischen deutschen Kammern, Verbänden oder Bildungszentren und Partnerorganisationen im Ausland (z.B. Berufsschulen, Kammern, Verbände) auf. Außerdem fördern wir den Dialog zwischen deutschen und ausländischen Akteuren.
Fakten
Asien
Naher Osten & Nordafrika
| Projekt ID | 1138 |
| Projektbezeichnung | Aufbau und Förderung von Partnerschaften mit der verfassten deutschen Wirtschaft für eine reguläre und faire Ausbildungs- und Arbeitsmigration |
| Kunde | GIZ - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit |
Projektziel
Ziel ist es, für die Länder Indonesien, Pakistan, Nigeria, Jordanien und Ghana Partnerschaften zwischen nationalen Akteuren in den Partnerländern und Organisationen der verfassten deutschen Wirtschaft für eine reguläre Ausbildungs- und Arbeitsmigration aufzubauen, zu fördern und zu verstetigen.
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