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EU-Marktzugang für Amazonas-Produkte
Das Projekt „Zugang zum EU-Markt für Produkte der amazonischen Biodiversität“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus der ecuadorianischen Amazonasregion dabei, ihre innovativen und nachhaltig produzierten Naturprodukte in europäischen Spezialmärkten zu positionieren. Trotz des großen Potenzials von Zutaten wie Macambo, Morete, Guayusa, Vanille oder Zimt erschweren begrenzte Marktkenntnisse, fehlende Sichtbarkeit sowie geringe internationale Vernetzung den Eintritt in den EU-Markt. Das Projekt stärkt die Exportfähigkeit der beteiligten Unternehmen durch gezielte Schulungen, die Entwicklung professioneller Unternehmens- und Produktprofile sowie die Erstellung einer Marktstudie, die Trends, Zertifizierungsanforderungen und Marktzugangsbarrieren analysiert. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden maßgeschneiderte Marketingstrategien entwickelt, darunter digitale Kampagnen, Formate mit Storytelling, Influencer-Kooperationen und verbrauchernahe Promotionsaktivitäten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Vernetzung mit europäischen Einkäufern. Dies erfolgt über Matchmaking-Formate, virtuelle Präsentationen sowie die Teilnahme an internationalen Fachmessen wie Anuga, Biofach oder In-Cosmetics.
WeiterlesenMaintenance Unit
Durch die Einrichtung einer Maintenance Unit (MU) als Pool qualifizierter Handwerksexpert*innen soll die Einsatzfähigkeit von Maschinenparks in Ausbildungszentren und Partnerorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gezielt verbessert werden. Flexible, kurze Einsätze der MU werden dafür sorgen, dass defekte Maschinen repariert und lokale Fachkräfte in Wartung, Reparatur und Bedienung geschult werden, um eine langfristige Nutzung sicherzustellen. In enger Kooperation mit der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE) erfolgt die Ermittlung von Bedarfen sowie die Auswahl und Planung geeigneter Einsätze. Bis Projektende ist vorgesehen, mindestens acht Maschinenparks durch Experteneinsätze messbar zu verbessern und über 30 lokale Multiplikatoren auszubilden. Davon profitieren insbesondere Ausbildende und Lernende, die durch funktionierende Maschinen Zugang zu hochwertigerer Bildung erhalten. Das Vorhaben möchte damit einen Beitrag zu den nachhaltigen Entwicklungszielen leisten, fördert Innovation und zeigt das Potenzial des Handwerks in der internationalen Zusammenarbeit.
WeiterlesenStärkung kambodschanischer Exportdienstleistungen
Im Rahmen des GIZ-Programms EU-German Global Access and Trade Expertise (EU-German GATE) unterstützt sequa gemeinsam mit dem Ministry of Commerce (MoC) in Kambodscha den Ausbau exportorientierter Dienstleistungen von Wirtschaftsverbänden und Kammern. Ziel ist es, die Fähigkeit ausgewählter Business Support Organisations (BSOs) zu stärken, maßgeschneiderte Services für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) anzubieten und so den Zugang zu ASEAN- und EU-Märkten zu erleichtern. Ein zentraler Bestandteil ist die Organisation des kambodschanischen Pavillons auf der europäischen Fachmessen – unter anderem auf der ANUGA 2025 in Köln, bei der rund zehn Unternehmen ihre Produkte präsentieren werden. Diese Unternehmen profitieren von gezielten Trainings und Matchmaking-Aktivitäten. Darüber hinaus werden BSOs in ihrer Serviceentwicklung und Mitarbeitende des MoC in Fragen der Exportförderung und Messeorganisation geschult. Das Projekt trägt dazu bei, nachhaltige Strukturen für Exportförderung in Kambodscha aufzubauen und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit kambodschanischer Exporteure zu steigern.
WeiterlesenKVP zwischen BEE und südafrikanischen EE-Verbänden
Die Kammer- und Verbandspartnerschaft (KVP) unterstützt drei südafrikanische Branchenverbände – die Southern African Biogas Industry Association (SABIA), die South African Photovoltaic Industry Association (SAPVIA) und die South African Wind Energy Association (SAWEA) – dabei, ihre Rolle als Vertreter und Förderer des Erneuerbare-Energien-Sektors in Südafrika wirkungsvoller wahrzunehmen. Ziel ist es, die politischen Rahmenbedingungen sowie das öffentliche Image der Branche zu verbessern. Im Rahmen des Projekts planen die Verbände, ihre Dienstleistungen weiterzuentwickeln, um ihre Mitglieder gezielter zu informieren, die breite Öffentlichkeit für das Thema erneuerbare Energien zu sensibilisieren und neue Einnahmequellen zu erschließen. Durch gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen stärken sie zudem das Bewusstsein und die gesellschaftliche Akzeptanz für erneuerbare Energie in Südafrika.
WeiterlesenFormalisierung Privatsektor in TVET
Ziel des Projekts ist es, den Privatsektor in Äthiopien, vertreten durch die Ethiopian Chamber of Commerce and Sectoral Associations (ECCSA), für die Übernahme einer definierten Rolle und Aufgaben im äthiopischen Berufsbildungssystem zu stärken. ECCSA wird dabei unterstützt, relevante Schritte umzusetzen, die im Rahmen eines öffentlich-privaten Dialogs (PPD) mit dem Ministry of Labour and Skills (MoLS) beschlossen wurden, und den Dialog über die Formalisierung des Engagements des Privatsektors mit MoLS fortzusetzen. Darüber hinaus wird sequa die Organisationsentwicklung der ECCSA fördern, um die formelle Einbindung von ECCSA und ihren Mitgliedern in die Berufsbildung sicherzustellen. Dazu wird eine Berufsbildungseinheit bei der ECCSA eingerichtet, die auch die Interessen der regionalen Kammern und Branchenverbände vertritt.
WeiterlesenModernisierung der Berufsbildung in der Ukraine
Das Projekt unterstützt die Modernisierung des ukrainischen Berufsbildungssystems durch die stärkere Einbindung des Privatsektors und die Förderung evidenzbasierter Politikdialoge. Ziel ist es, die Berufsbildung an den Bedarf des Arbeitsmarktes anzupassen, ihre Qualität zu verbessern und die Angleichung an EU-Standards voranzutreiben. Dazu werden Mechanismen des sektoralen Dialogs gestärkt, strategische Empfehlungen erarbeitet und Qualifikationen überprüft sowie auf europäische Vorgaben abgestimmt. Im Zentrum steht die enge Zusammenarbeit zwischen Bildungsinstitutionen, staatlichen Stellen und Vertretern der Wirtschaft, insbesondere in den für den Wiederaufbau wichtigen Sektoren Bau, Landwirtschaft, Transport/Logistik und Dienstleistungen. Private Unternehmen, Kammern und Verbände sollen dabei aktiv an der Gestaltung von Curricula, der Qualitätssicherung und der Entwicklung praxisnaher Ausbildungsformen beteiligt werden. Ergänzend fördert das Projekt Peer-Learning, Kurzzeitqualifikationen und neue Kooperationsmodelle. Durch Kapazitätsaufbau, Experteneinsätze und strukturierte Austauschformate werden nachhaltige Strukturen geschaffen, die den ukrainischen Arbeitsmarkt stabilisieren und den Weg zur EU-Integration unterstützen.
WeiterlesenZentren für Migration und Entwicklung
Mit den Zentren für Migration und Entwicklung (ZME) unterstützt die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Menschen entlang des gesamten Migrationszyklus: bei der regulären Arbeits- und Ausbildungsmigration sowie der regionalen Migration und der sozioökonomischen Reintegration. Teil dieses Globalvorhabens ist nun die Entwicklung von Partnerschaften zwischen Deutschland und fünf Ländern: Ghana, Indonesien, Nigeria, Jordanien und Pakistan. Im Auftrag der GIZ baut sequa in Indonesien, Pakistan, Nigeria, Jordanien und Ghana Partnerschaften mit der deutschen Wirtschaft auf. Diese sollen langfristig die Basis für eine bedarfsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsmigration schaffen. Mögliche Sektoren sind IT, Hotel- und Gaststättenbereich und Handwerksberufe (z.B. Elektriker). Wir bauen nachhaltiger Partnerschaften zwischen deutschen Kammern, Verbänden oder Bildungszentren und Partnerorganisationen im Ausland (z.B. Berufsschulen, Kammern, Verbände) auf. Außerdem fördern wir den Dialog zwischen deutschen und ausländischen Akteuren.
WeiterlesenPilot SME Support Scheme in Ruanda
sequa zielt darauf ab, Unternehmenswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in ruandischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu fördern, indem ihre Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität gesteigert wird, damit ihre Produkte und Dienstleistungen die Nachfrage auf den lokalen und internationalen Märkten befriedigen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Ausbildung der Beschäftigungsfähigkeit von Frauen. Die begünstigten Unternehmen erhalten eine flexible und bedarfsorientierte Unterstützung.
WeiterlesenUnterstützung der EU-Außenpolitik
Das Ziel dieses Projekts besteht darin, die Außenpolitik der EU in allen politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Bereichen zu unterstützen. Die Maßnahmen sollen die EU in die Lage versetzen, dort zu handeln, wo ein dringendes oder zwingendes außenpolitisches Interesse besteht, das eine rasche Reaktion erfordert und mit anderen Mitteln, d. h. mit den geografischen oder thematischen Programmen im Rahmen der NDICI-GE-Verordnung, nicht oder nur schwer erreicht werden kann. Es wird Fachwissen mobilisiert, um die EU-Dienststellen zu unterstützen und zu beraten, indem technische Beiträge unter Einbeziehung von Querschnittsthemen (wie Klimawandel, Umwelt, Sicherheit, Jugend, Gleichstellung) geleistet werden. Die technische Hilfe wird folgende Arten von Aktivitäten unterstützen: (a) Analyse- und Forschungsstudien (z. B. Machbarkeitsstudien, Analyse der Institutionen/Stakeholder, politische und wirtschaftliche Analyse, Wirtschaftsanalyse, Datensammlung und -analyse); (2) gezielte Kommunikationsmaßnahmen; (3) Analyse von Gesetzen, Vorschriften und Rechtsdurchsetzung, Analyse von Gesetzeslücken; (4) Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen; 5) politikbezogene Analyse und Gestaltung. Fachwissen kann auch für die Ermittlung und Konzeption neuer Maßnahmen oder Ad-hoc-Interventionen im Zusammenhang mit den Folgemaßnahmen zu den Schlussfolgerungen von Gipfeltreffen und hochrangigen Besuchen mobilisiert werden; und (6) Evaluierung von Projekten und Programmen.
WeiterlesenMessepräsenz von indischen Firmen
Im Rahmen des GIZ-Programms Unterstützung von agrarökologischen Transformationsprozessen in Indien (SuATI) führt die sequa ein Projekt zur Exportförderung für indische Unternehmen aus dem Bereich Agrar durch. Ziel des Projekts ist es, die Handelsbeziehungen zwischen Indien und Europa zu stärken und indischen Firmen bei der Platzierung ihrer Produkte auf den europäischen Märkten zu unterstützen. Das Projekt bietet gezielte Vorbereitungsworkshops und individuelles Coaching für die Firmen, die an der Messe BIOFACH 2025 teilnehmen. Auf der Messe werden die Firmen bei B2B-Treffen mit potenziellen europäischen Käufern unterstützt, um Verhandlungen über neue Geschäftsmöglichkeien zu erleichtern. Ein gezieltes Follow-up der Matchmaking-Termine sorgt dafür, dass die Firmen bestmöglich auf ihre Exportaktivitäten vorbereitet sind.
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