Präsentieren Sie sich als innovative Organisation, die Mobilität und Internationalisierung in der beruflichen Bildung fördert. Geben Sie Ihren Auszubildenden und Ihrem Berufsbildungspersonal die Möglichkeit, sich mit einem Lernaufenthalt im europäischen Ausland weiter zu qualifizieren.

Werden Sie Konsortialpartner von sequa und führen Sie mit uns gemeinsam das nächste Mobilitätsprogramm als Poolprojekt durch.

Die Europäische Union unterstützt den Mobilitätsgedanken in der beruflichen Bildung seit vielen Jahren. Mit Erasmus+ besteht seit 2014 ein gemeinsames EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport. In Deutschland ist die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB) für die Umsetzung von Erasmus+ in den Bereichen Berufsbildung und Erwachsenenbildung zuständig.

Jedes Jahr veröffentlicht die EU eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Programm Erasmus+, zumeist im Oktober. Die Frist für die Einreichung der Anträge ist circa vier Monate später.

Sie können direkt einen Antrag bei der EU für Ihr Mobilitätsprogramm stellen, oder aber Sie werden Partner in sequas Mobilitätsprogramm.

Ansprechpartnerinnen

Sabine Schacknat

Client Managerin Mobilität

 

E-Mail

Karin Lüdecke

Projektassistentin

 

E-Mail

Was sind Ihre Vorteile, wenn Sie Konsortialpartner werden?

  • Sie müssen keinen eigenen Antrag bei der EU stellen, um ein Mobilitätsprojekt durchzuführen, da sequa der Antragssteller ist.

  • Sie können von sequas langjähriger Erfahrung in der Planung und Durchführung von Mobilitätsprogrammen profitieren.

  • Sie werden bei der Planung und Durchführung von Mobilitäten unterstützt und beraten.

  • Ihnen entstehen keine Kosten durch die Teilnahme am Poolprojekt.

  • Sie können sich mit anderen Konsortialpartnern austauschen und von deren Erfahrungen profitieren (Synergieeffekt).

  • Sie können Ihr professionelles Netzwerk erweitern und neue Kontakte knüpfen.

  • sequa steuert das Poolprojekt und vergibt die Teilnehmerplätze in einem transparenten Verfahren.
    Sie profitieren von der Flexibilität und können Mehr- oder Minderbedarfe anmelden.

  • sequa übernimmt die Verwaltung der Fördergelder.

  • sequa zahlt die Förderzuschüsse an die Teilnehmer/innen aus.

  • sequa prüft die Abrechnungsunterlagen der Teilnehmer/innen und erstellt der Endabrechnung.

  • sequa ist für die Berichterstattung gegenüber der EU zuständig.

Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen?

Um ein Konsortialpartner im sequa Mobilitätsprogramm zu werden, sollten Sie in erster Linie den Wunsch haben, die Mobilität und Internationalisierung in der beruflichen Bildung zu fördern. Sie sollten darüber hinaus folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie sind eine Kammer, ein Berufsverband, eine Bildungseinrichtung oder ein Unternehmen in Deutschland, das seinen Auszubildenden und seinem Berufsbildungspersonal die Möglichkeit geben möchte, einen Lernaufenthalt im europäischen Ausland zu absolvieren.
  • Sie können beschreiben, wie und für wie viele Teilnehmer/innen (Auszubildende und Berufsbildungspersonal) Sie Lernaufenthalte durchführen wollen und mit welchem/n europäischen Partner/n Sie zusammenarbeiten wollen.
  • Sie haben sich bei der EU registriert und besitzen einen Personal Identification Code (PIC). Sollten Sie und Ihr europäischer Partner bisher keinen PIC haben, registrieren Sie sich bei der EU. Eine Anleitung finden Sie hier und zur Registrierung geht es hier.
  • Sie erteilen sequa ein Mandat. Ein Mandat ist eine bilaterale Vereinbarung zwischen der antragstellenden Einrichtung, (Hauptbegünstigter) und jeder Partnereinrichtung (Mitbegünstigter), die an einem Erasmus+ Projekt teilnimmt.

Poolprojekt

Poolprojekt

Juni 2017 - Mai 2019

Juni 2018 - Mai 2020

Bewilligte Auslandsaufenthalte: 476

Bewilligte Auslandsaufenthalte: 1050