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SINDBAD - Das Mobilitätsprogramm für Azubis in Handwerk, Industrie, Handel und DienstleistungErasmus Kofinanzierung

Online-Anmeldung für Sindbad

Die aktuelle Ausschreibungsrunde von SINDBAD-Plätzen startet am 01.06.2018!    


Was ist SINDBAD?

Das Mobilitätsprogramm SINDBAD unterstützt Auszubildende und junge Berufstätige im ersten Jahr nach der Prüfung, die Lernaufenthalte im europäischen Ausland absolvieren wollen. SINDBAD ist für alle nicht-akademischen Ausbildungsberufe möglich.


Welche Vorausetzungen sollten Sie erfüllen?

Um an SINDBAD teilzunehmen, sollten Sie in erster Linie offen für fremde Kulturen und Lebensweisen sein und Lust haben, in den Arbeitsalltag eines anderen Betriebes reinzuschauen.

  • Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
  • Sie befinden sich in einer dualen Ausbildung (nicht rein schulisch) in Deutschland.
  • Sie sind motiviert in einem anderen Umfeld zu arbeiten.

Was bietet SINDBAD?

Das Programm gewährt einen länderabhängigen Zuschuss für ein drei bis vier Wochen dauerndes Praktikum, das in einem Betrieb aber auch an einer Schule in ganz Europa absolviert werden kann.

(Mindestens 13 Übernachtungen vor Ort!). Eine Bedürftigkeit muss nicht nachgewiesen werden.

Länder: Lernaufenthalte können in allen EU-Ländern sowie in der Türkei, Liechtenstein, Island und Mazedonien absolviert werden. 
Unterbringung: Hotel oder Jugendherberge, Gastfamilien.
Lerninhalte: Die Lerninhalte werden individuell zwischen dem Gastbetrieb und den Bedürfnissen der Auszubildenden vereinbart. Erfahrene Betreuer begleiten die Auszubildenden während des Lernaufenthaltes..
Zuschuss: Der Zuschuss zu den Reise-, Aufenthalts- und Verpflegungskosten ist abhängig vom Gastland und der Aufenthaltsdauer. Hier geht es zu den Fördersätzen.
Zertifikat: Europass Mobilität und Bestätigung des Gastbetriebes.

Warum überhaupt ins Ausland?

  • Für Azubis und Berufstätige werden sogenannte „weiche Qualifikationen“ (soft skills) wie Mobilität, Flexibilität, Toleranz und Teamfähigkeit immer wichtiger.
  • SINDBAD möchte die Entwicklung dieser Qualifikationen fördern und unterstützt bereits Azubis dabei, die Arbeitswelt im Ausland kennenzulernen und erste Berufserfahrungen zu sammeln. 
  • Das Praktikum gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit, spezifische Techniken im Ausbildungsberuf in dem ausgewählten Gastland sowie die Kultur des Gastlandes kennen zu lernen und natürlich Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben bzw. zu verbessern.  

Wie organisiere ich meinen Auslandsaufenthalt?

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihren Lernaufenthalt organisieren können:

  • Sie nehmen an einer Gruppenreise teil, die in Kooperation mit unseren Partnern (Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern und Bildungszentren) angeboten wird. Hier geht es zu unseren Partnern.

  • Sie reisen individuell und organisieren sich selbständig eine Unterkunft und einen Praktikumsplatz (zum Beispiel in einer ausländischen Niederlassung Ihres Ausbildungsbetriebes). sequa unterstützt Sie gerne bei Fragen.


Wo kann ich anrufen und mich informieren?


Welche Informationsmaterialien gibt es über SINDBAD?

  • Weiterführende Informationen zu den Mobiltätsprogrammen finden Sie in unserem Downloadbereich.
 

 

KVP/BBP-Tag 2018: Wissen austauschen, Ideen teilen, Kontakte knüpfen

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Am 14. November 2018 veranstaltete sequa den KVP/BBP-Tag 2018 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn. Rund hundert Fachliche Steuerer und Langzeitexperten der deutschen Partner, die gemeinsam mit sequa Kammer- und Verbandspartnerschaften (KVP) und Berufsbildungspartnerschaften (BBP) durchführen, nahmen an dem Netzwerktreffen teil. Die externe Moderation der Veranstaltung wurde sehr professionell von Frau Beate Heimberger übernommen.
Ostafrika: Förderung und Unterstützung von Erneuerbaren Energien

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Seit Oktober 2018 kooperieren die Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH und fünf Partnerverbände der Erneuerbaren Energien aus der East African Community (hier Burundi, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda) im Rahmen eines KVP-Projekts. Das Vorhaben zielt auf die signifikante Verbesserung der Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Mittelstand im Sektor Erneuerbare Energien ab. Zu diesem Zweck werden die fünf Verbände (Burundi Renewable Energy Association, Kenya Renewable Energy Association, Energy Private Developers, Tanzania Renewable Energy Association und Uganda National Renewable Energy and Energy Efficiency Association) in ihren Strukturen gestärkt, um die Belange ihrer Mitglieder kompetent vertreten und den nationalen und regionalen Know-how-Transfer…
Indien: Förderung von Biogas über eine Kammer- und Verbandspartnerschaft

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Im Rahmen einer Kammer- und Verbandspartnerschaft arbeiten der Fachverband Biogas (FvB) e.V. und die Indian Biogas Association (IBA) seit Dezember 2018 in einer 2. Projektphase zusammen. Das Oberziel des Vorhabens konzentriert sich auf die Verbesserung der institutionellen Rahmenbedingungen und die Nutzung von Biogas in Indien. Dazu soll die IBA als eine nachhaltig funktionierende und effektiv arbeitende Mitgliederorganisation gestärkt werden. In der 1. Phase (2015-2018) konnten dazu erste wesentliche Erfolge erzielt werden, welche nun verfestigt werden sollen.
Myanmar: Stärkung der regionalen Wirtschaftsentwicklung in der Region Mandalay

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Im Rahmen des Kammer- und Verbandspartnerschaftsprogramms arbeiten die Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen und die Mandalay Region Chamber of Commerce and Industry (MRCCI) seit November 2018 in einer zweiten Projektphase zusammen. Oberziel des Vorhabens ist, dass verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu starkem Wachstum und Beschäftigungsentwicklung in der Mandalay-Region beitragen. Das konkrete Projektziel hierbei lautet, dass die MRCCI in die Lage versetzt wird, um ihre Mitglieder und weitere Unternehmen in der Region durch eine effektive Interessenvertretung und nachhaltige Dienstleistungen unterstützen zu können.
Starten Sie Ihr eigenes develoPPP.de-Projekt und bewerben Sie sich mit Ihrer Idee bis zum 31. Dezember

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Sie möchten mit Ihrem Unternehmen Mitarbeiter ausbilden und Beschäftigung in einem Entwicklungsland fördern? Wir unterstützen Sie. Vom 15. November bis zum 31. Dezember 2018 können Unternehmer am develoPPP.de Ideenwettbewerb teilnehmen und ihre Projektideen für eine Entwicklungspartnerschaft mit der sequa einreichen: www.develoPPP.de Mitarbeiter ausbilden, Jobchancen verbessern: Die IT-Firma Competa macht es vor und bildete zusammen mit der sequa Softwareentwickler in Kenia aus. Heute arbeiten 80 der insgesamt 90 Auszubildenden als selbstständige Programmierer oder bei lokalen IT-Unternehmen.
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Die Pilz Schindler GmbH ist im internationalen Fruchthandel tätig und engagiert sich in Honduras in einem develoPPP.de Projekt seit Sommer 2018. Bei dem Projekt handelt es sich um die Verbesserung der Exportfähigkeit und die Prozessoptimierung bei der Weiterverarbeitung von Süßkartoffel zu Chips, Pommes Frites und Mehl für ca. 20 landwirtschaftliche Betriebe.
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Die Mongolian National Chamber of Commerce and Industry (MNCCI) hat am 25. Oktober 2018 während der World Trade Promotion Organization (WTPO)-Konferenz in Paris eine Auszeichnung erhalten für ihre Initiative zur Sicherung von inklusivem und nachhaltigem Handel. Die Initiative wurde im Rahmen des Kammer- und Verbandspartnerschaftsprojekts zwischen dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der MNCCI entwickelt und unterstützt.
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sequa  wurde von der Europäischen Kommission beauftragt, das Programm ARCHIPELAGO in Zusammenarbeit mit den Partnern EUROCHAMBRES (Verband der europäischen Industrie- un d Handelskammern) und CPCCAF (Verband der frankophonen Kammern in Afrika und Europa) durchzuführen. ARCHIPELAGO ist ein Berufsbildungsprogramm, das darauf abzielt, die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitskräfte und die unternehmerischen Kapazitäten der kleinst, klein -un d mitteslständischen Unternehmen (KKMU) in den 12 Zielländern der Sahel- und Tschadseeregion zu stärken (Burkina Faso, Kamerun, Côte d'Ivoire, Gambia, Ghana, Guinea, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Tschad).
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Deutsche Kammern und Verbände können sich ab sofort in der neuen Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung des BMZ für Afrika engagieren. Sie können eigene Projekte vorschlagen und über sequa finanzielle Förderung für die Durchführung erhalten. Ziel der Sonderinitiative ist es, die Bedingungen für Privatinvestitionen zu stärken sowie mehr und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten in Afrika zu schaffen. Aktuelle Zielländer sind Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Senegal und Tunesien.
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